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Die Unterdrückung von abweichenden Meinungen und daraus resultierende Gewalt kann keine Konflikte lösen: die thailändische Regierung und die ‚Vereinigte Front für Demokratie gegen Diktatur' (UDD) muss dringend an den Verhandlungstisch zurück
Die Schritte, die von der Thai Regierung in der vergangenen Woche unternommen wurden, sind vollkommen inakzeptabel. Insbesondere nachdem das Fünf-Stufen-Versöhnungsangebots, um Akzeptanz durch die UDD zu erlangen, keinen Erfolg hatte. Die Regierung muss volle Verantwortung für die Toten und Verletzen in der Folge übernehmen. Gewalttätigkeit, Unterdrückung von abweichenden Meinungen und die Verletzung der politischen und zivilen Rechte der Bevölkerung, inklusive Staatsstreiche, kann die Konflikte nicht lösen, in deren Bann die thailändische Gesellschaft sich befindet. Der Gebrauch von Kriegswaffen, entweder durch die Regierung oder andere Parteien, welcher das Leben von Bürgern für politische Zwecke missbraucht , muss unmissverständlich verurteilt werden.
Focus on the Global South fordert gemeinsam mit zahlreichen thailändischen Mitgliedern der Zivilgesellschaft, dass:
Fortsetzung:
Politische Differenzen sollen von keiner Seite dazu benutzt werden, um Hass zu entfachen. Wir drängen die Thai Regierung und alle Mitglieder der thailändischen Gesellschaft, sich zu Frieden und Gleichheit als nicht-verhandelbare Prinzipien zu verpflichten, um alle Konflikte zu lösen.
Die Übersetzung besorge Rosalyn Hoppe. Hier geht es zum Originaltext.